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Edgar Hansen erklärt den tödlichen Kampf gegen Eis auf 'Deadliest Catch'-Booten

Fragen Sie die Crews der Boote in Discoverys 'Deadliest Catch' nach dem stressigsten Faktor ihrer Arbeit, erhalten Sie unterschiedliche Antworten. Matrosen fürchten Rogue-Wellen oder 700-Pfund-Krabbenköpfe, Kapitäne mechanische Ausfälle oder zu wenige Krabben. Doch allen gemeinsam ist die größte Angst: Eis – frustrierend und potenziell tödlich.

Fans wissen seit Serienstart: Eis ist für die 'Deadliest Catch'-Crews ein Albtraum. Decksmann Edgar Hansen von der Northwestern, Bruder von Kapitän Sig Hansen, erläutert in einem Interview mit der Viera Voice, wie treibendes Eis ganze Saisons zunichtemachen kann. "Höchstwahrscheinlich waren sie ein oder zwei Meilen entfernt unter Drogen", sagt Hansen über verlorene Krabbenköpfe. "Also könntest du Wochen damit verbringen, nach deiner Ausrüstung zu suchen." Finanziell verheerend – aber an Bord ansammelndes Eis ist noch gefährlicher.

Der einzige Weg, Eis zu besiegen: Härte Arbeit

Alle 'Deadliest Catch'-Crews sind sich einig: Eis darf nie lange an Bord bleiben. Dieses gefrorene Salzwasser häuft sich auf Decks, Relings und Krabbenköpfen. Das Zusatzgewicht macht das Boot kopflastig und kentertauglich – eine Katastrophe, wie Edgar Hansen warnt.

"Man sagt, dass jeder Zoll Eis einem Viertel Zoll Stahl entspricht. Bei 2 bis 3 Fuß Dicke können Sie sich vorstellen, wie schwer diese Bootsladung ist", erklärt Hansen. Die Lösung? Doppelt harte Arbeit: Mit riesigen Hämmern das Eis abschlagen. "Es ist ein Albtraum. Das ist der Strohhalm, der dem Kamel den Rücken bricht" (via Viera Voice).

So mühsam es ist, Eis zu entfernen – es rettet Leben. Erfahrene Beringmeer-Fischer wissen: Gegen diesen Feind anzukämpfen ist essenziell, um nicht nur die Saison zu überstehen, sondern zu überleben.