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Fan von „Spider-Man: No Way Home“? Diese Comics tauchen Sie tiefer ins Multiversum ein

Der Hype um Spider-Man: No Way Home ist berechtigt: Alle Leaks stimmten, doch die nostalgische Crossover-Action übertraf jede Erwartung. Dieser überraschende Superheldenfilm schafft Verbindungen zu anderen Franchises durch verschobene Zeitlinien und eine explosive Post-Credits-Szene.

Als langjähriger Marvel-Experte mit umfangreicher Comic-Sammlung frage ich: Basiert das auf den Originalen? No Way Home baut auf den Holland-Filmen seit Avengers: Civil War auf, nicht auf einem einzelnen Comic. Dennoch empfehle ich drei essenzielle Sammlungen, die das Konzept multipler Spider-Universen geprägt haben. Achtung: Milde Spoiler!

Fan von „Spider-Man: No Way Home“? Diese Comics tauchen Sie tiefer ins Multiversum ein

Spider-Men (2013)
Spider-Men-Anthologie

Die Miniserie von Brian Michael Bendis und Sara Pichelli aus 2013 ist der ideale Einstieg ins Spider-Versum. Sie verbindet nur zwei Universen: Das klassische Marvel-Universum (Erde-616) und das Ultimate-Universum. Peter Parker gerät durch Mysterios Portal in eine Welt, wo sein Gegenstück tot ist – und jeder weiß, dass Peter Parker Spider-Man ist. Dort trifft er Miles Morales, den jungen Spider-Man dieser Realität. Die Geschichte erkundet emotionale Parallelen zu Tante May, Gwen und MJ, während Miles seinen Idol Peter kennenlernt. Bonus: Die Ultimate-Avengers mit einem Nick Fury, der Samuel L. Jackson ähnelt. Eine Meisterleistung in Charaktertiefe und Multiversum-Magie.

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Spider-Verse (2014)
Der Spinnenvers-Omnibus

Diese über 600-seitige Sammlung des 2014er-Events erweitert das Multiversum auf Dutzende Spider-Helden. Vampirische Inheritors jagen Spinnenwesen durch Dimensionen, um ihren "Spinnengeist" zu verspeisen. Peter Parker (Erde-616), Miles Morales und Verbündete wie Superior Spider-Man (Doc Ock im Parker-Körper), Pavitr Prabhakar, Spider-Man Noir oder Spider-Monkey stellen sich ihnen. Autoren und Künstler drehen die Gonzo-Idee zu einem kohärenten, actiongeladenen Highlight. Perfekt für Fans, die No Way Homes Multiversum-Vibes lieben – hier geht's auf Maximum!

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Die Marvel-Comics-Bibliothek: Spider-Man Vol. 1 (1962–1964)
Ein erstaunlicher Einblick in die Ursprünge von Spidey.

Dieser Taschen-Band aus Dezember zeichnet Spider-Mans Debüt 1962 nach. Obwohl noch kein Multiversum, strahlt Peters optimistische Persönlichkeit von Anfang an. Ideal zum gemeinsamen Lesen mit Kindern: Sehen Sie, was sich änderte – und was ewig bleibt. Ein Sammlerstück wie Taschens James-Bond-Edition, das junge Fans begeistert.

Spider-Man: No Way Home läuft derzeit in den Kinos.